Equicares Project
Smart Health Labs:
Es werden acht Smart Health Labs für jeden Pilotstandort eingerichtet, die auch Vertreter*innen von Menschen in vulnerablen Lebenslagen einbeziehen. Diese Labs – sowohl physisch als auch virtuell – sind darauf ausgelegt, die Gestaltung und Bereitstellung von Dienstleistungen im Bereich psychische Gesundheit innovativ weiterzuentwickeln. Sie stellen sicher, dass Menschen in vulnerablen Lebenssituationen nicht nur Empfänger*innen von Unterstützung sind, sondern als aktive Mitgestaltende an der Entwicklung von Lösungen beteiligt werden.
Durch die Integration digitaler Innovationen, sozialwirtschaftlicher Ansätze und die Zusammenarbeit verschiedener Akteur*innen schaffen die Labs die Grundlage für einen verbesserten Zugang zu Gesundheitsdiensten.
Dieser Ansatz trägt dazu bei, Verzerrungen zu minimieren, indem eine vielfältige Repräsentation von Menschen in vulnerablen Lebenslagen sichergestellt wird.
Mitwirkung bei der Entwicklung und Erprobung der vorgeschlagenen Lösungen:
Dieser Ansatz befähigt Menschen in vulnerablen Lebenssituationen indem sie als Mitgestaltende von Angeboten im Bereich psychische Gesundheit eingebunden werden, anstatt sie lediglich als passive Empfänger*innen zu betrachten.
Durch ihre aktive Beteiligung am Entwicklungsprozess entstehen pragmatische, nachhaltige und sozial inklusive Versorgungsmodelle, die den Weg für skalierbare politische Handlungsempfehlungen ebnen.
An jedem Pilotstandort wird ein kleinteiliges Projekt umgesetzt, das auf dem wissenschaftlichen Paradigma der Citizen Science basiert. Citizen Science wird als Methode geschätzt, um nicht-wissenschaftliche Akteur*innen zu stärken; insbesondere im Bereich der psychischen Gesundheit birgt ihr Einsatz laut aktueller Forschung ein großes transformatives Potenzial.

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